Geschichte des Ludwig-Erhard-Berufskollegs

Die Geschichte der "kaufmännischen Schulen" in Münster beginnt bereits im Jahre 1902. Mit 127 Schülerinnen und Schülern startet der erste Jahrgang in den kaufmännischen Unterricht. Bis zum Jahr 1968 steigt die Schülerzahl auf über 5.800 und die Schule wird in die "Städtische Handelslehranstalten I und II" geteilt. Aus der "Handelslehranstalt I" wird 1978 dann die "Ludwig-Erhard-Schule" und 1981 bezieht die "LES" das neue Schulgebäude im Geistviertel, wo sie sich bis heute befindet. Seit 2007 heißen wir nun "Ludwig-Erhard-Berufskolleg" oder abegekürzt "LEBK". Im Moment besuchen etwa 3.000 Schülerinnen und Schüler das LEBK. Sie werden von etwa 140 Kolleginnen und Kollegen unterrichtet.

Durch den Namensgeber Ludwig Erhard, der als Wirtschaftstheoretiker und Politiker in vielfältigen Funktionen Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg entscheidend mitgestaltet hat, fühlen wir  uns der Verknüpfung von theoretischem Wissen und praktischem Handeln, wie Ludwig Erhard sie vorlebte, verpflichtet.